Anfang vom Ende oder Aufbruch in die Moderne?
Vor 50 Jahren endete in Rom eines der berühmtesten Treffen der Kirchengeschichte: Das Zweite Vatikanische Konzil, mit dem sich das Gesicht
der Kirche enorm veränderte, gilt traditionsverhaftete Gläubigen
für den heutigen Bedeutungsverlust der Kirche. Dagegen sehen reformwillige Katholiken im Konzil den leider nur halbherzigen Aufbruch
der Moderne. Grund genug, zum fünfzigsten Jubiläum zu fragen, was
es für die Kirche tatsächlich zu feiern gibt, und wohin der Weg der Kirche weiter gehen kann.
Referent: Dr. Alfons Motschenbacher, Hochschulseelsorger,
Universität Bamberg
Vortrag am Montag, 16.03.2015, im Pfarrzentrum Aschbach