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Dreifrankeneck Gottesdienste

Sonntag
Datum:
Veröffentlicht: 1.12.24
Von:
N. N.

Rund um die Gottesdienste in unserem Pastoralraum

In den Leitlinien für Gottesdienste in den Seelsorgebereichen, die unser Erzbischof in Kraft gesetzt hat, ist zu lesen: „der Wunsch nach angenehmeren Gottesdienstzeiten hat insgesamt keine Priorität.“ Man kann durchaus seine Wunschzeit bekommen, wenn man wenige Minuten Fahrt in eine Nachbarpfarrei auf sich nimmt – an den Feiertagen praktizieren das inzwischen schon viele Gemeindemitglieder: sie suchen sich die Festgottesdienste nach der Wunsch-Uhrzeit aus und fahren dann zum jeweiligen Ort.

Wir setzen mit unserer Gottesdienstplanung viele der Vorgaben unserer Diözese um. Es gibt einen Ort an dem am Sonntag immer um 10.30 Uhr eine Eucharistie gefeiert wird: das ist Schlüsselfeld.

In allen anderen Pfarreien und Filialen finden nach bestimmten Kriterien regelmäßig Messfeiern statt. Besondere Anlässe wie Patrozinium oder Kirchweih werden auch in kleinen Kirchen und Orten gefeiert und führen dann ggfs. zu einer zeitlichen Verschiebung der Messfeier in der Pfarrei. Die Zeiten der Messfeiern am Wochenende (Samstag: 19.00 Uhr und Sonntag: 8.45 Uhr und 10.30 Uhr) sind im gesamten Seelsorgebereich fest abgesprochen und werden normalerweise nicht durchbrochen.

Messfeiern unter der Woche sind in der Zeit flexibel, müssen aber für alle Dienste (Mesner, Organisten, Ministranten) möglich sein. Die Anzahl der Messen, die ein Priester maximal am Wochenende feiern darf ist begrenzt. Zwei zusätzliche Messfeiern sind durch den kind- und familiengerechten Gottesdienst um 15.00 Uhr am 1. Sonntag im Monat in Schlüsselfeld und am 3. Sonntag im Montag in Wachenroth gegeben. Die Messfeiern werden durch die Wortgottesfeiern von unseren Wortgottesdienstbeauftragten ergänzt.

Danke an alle, die sich hier einbringen. Wir haben in unserem Pastoralraum noch ein reiches Angebot an Gottesdiensten und Messfeiern und sollten dies auch zu schätzen wissen, auch wenn es nicht immer zur persönlichen Wunschzeit ist.

In den Leitlinien für Gottesdienste in den Seelsorgebereichen, die unser Erzbischof in Kraft gesetzt hat, ist zu lesen: „der Wunsch nach angenehmeren Gottesdienstzeiten hat insgesamt keine Priorität.“ Man kann durchaus seine Wunschzeit bekommen, wenn man wenige Minuten Fahrt in eine Nachbarpfarrei auf sich nimmt – an den Feiertagen praktizieren das inzwischen schon viele Gemeindemitglieder: sie suchen sich die Festgottesdienste nach der Wunsch-Uhrzeit aus und fahren dann zum jeweiligen Ort.

Nutzen wir die Vielfalt der Gottesdienste, die wir jetzt noch haben und finden uns zur Feiergemeinde zusammen, solange es noch möglich ist.