Weihwasser „to go“

- alles kann oder muss derzeit wegen Corona zum Mitnehmen angeboten werden.
Die Idee wurde aus der Not heraus geboren. Aus Sicherheitsgründen gibt es derzeit kein Weihwasser in den Weihwasserbecken der Kirchen und auch nicht zum Selbstabfüllen. Gerade in dieser schwierigen Zeit, so Mesnerin Bernadette Krug, wäre Weihwasser zuhause so wichtig: Nicht nur beim Betreten der Kirche werde damit das Kreuzzeichen gemacht, zur Erinnerung an die Taufe, auch zuhause und beim Friedhofsgang stellt man sich und seine Lieben mit dem Kreuzzeichen und dem Wasser unter den Schutz Gottes.
Pünktlich nun zum Patrozinium am 24. August stehen in der Kirche Weihwasserfläschchen zum Mitnehmen bereit. Für die Flaschen wird ein Pfand von € 1,50 erbeten. Das frische Wasser wurde zuvor gesegnet und als Weihwasser in die kleinen Flaschen abgefüllt. Zum Wiederauffüllen Ihrer Flasche sprechen Sie den Mesner an, der Ihnen zu den Gottesdienstzeiten jederzeit Ihre Flasche mit Weihwasser auffüllt.